Der Laienbruder beim Holzhacken an der Klause

Aufzeichnungen aus der Klause
Zwischen den Flüssen im Dharmaland

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Sonntag, August 9

Pars quarta. Angekommen

Zurück in der Klause bereitete ich mein Lager. Ich hatte die Nacht durchgewacht, mein alter Leib brauchte Ruhe, und so legte ich mich hin, bis ich um die Mittagszeit erwachte. Ich stärkte mich mit einem kleinen Mahl und ging dann hinaus, die Sense holen, denn die Arbeit wartete.

Die Sense schnitt durch das Gras, ich schwitzte, die Vögel zwitscherten. 

Und da umschloss es mich. 

Umschlossen vom Schwingen der Sense, von der Klause, vom Leben, vom Tod, von Ollen Jan, vom Schinder, vom lebenden und vom toten Ross, vom Beil, vom Messer, vom Wind, von der Sonne. 

Es gab nichts, was mich nicht umschloss.

Ich stellte die Sense auf und bemerkte, dass mir die Tränen in Bächen über die Wangen liefen.

Ich war das alles.

Und dann fielen mir die Worte aus dem Mund, von denen ich oft gehört hatte und die nie meine gewesen waren:

"Getan ist, was zu tun war. Nichts bleibt mehr zu tun."